Zum 150. Geburtstag hat Arkadij Feldman, Dirigent des Staatlichen Sinfonieorchesters Kaliningrad / Königsberg, dem Ev. Krankenhaus Witten die eigens komponierte Fuge „Fanfaren“ geschenkt. Jetzt liegt die markante Hymne auch als Aufnahme vor, die in Zusammenarbeit mit dem Posaunenchor der Ev. Johannisgemeinde im Ruhrstadtstudio entstanden ist. Die Produktion hat das Ev. Krankenhaus am Freitag, 27. Juni, im Rahmen eines erneuten Gastspiels des Orchesters im Beisein des Komponisten der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Das hier ist keine Preisverleihung – dies hier ist eine kollegiale Eh­rung.“ Mit diesen Worten überreichte Michael Winkler seinem Kolle­gen Dieter Pfarre das „Goldene Mikro des RuhrstadtStudios“ für sein jahrelan­ges ehren­amtliches Engagement in Krankenhausfunk und Bürgerfunk. Diakon Pfarre war 39 Jahre hauptamtlicher Krankenhausseelsorger im EvK Witten und ist am 1. Juli in den verdienten Ruhestand getreten.

Dieter Pfarre (2. von links) erhielt jetzt das „Goldene Mikro des RuhrstadtStudios“.
Christian Lukas, Michael Winkler und Marek Schirmer (v.l.) gratulierten ihm dazu. (Foto: JMG/EVK)

„Das hier ist keine Preisverleihung – dies hier ist eine kolle giale Ehrung.“ Mit diesen Worten überreichte Michael Winkler seinem Kollegen Dieter Pfarre das „Goldene Mikro des RuhrstadtStudios“ für sein jahrelan ges ehrenamtliches Engagement in Krankenhausfunk und Bürgerfunk. Diakon Pfarre war 39 Jahre hauptamtlicher Krankenhausseel sorger im EvK Witten und ist am 1. Juli in den verdienten Ruhestand getreten.

Keine Resignation trotz Mittel-Streichung

WITTEN • Radio gibt es im Evangelischen Krankenhaus Witten an der Pferdebachstraße schon lange. Am 6. November 1976 startete der „Krankenhausfunk“ sein internes Programm. Mit dem Wunschkonzert, Magazinsendungen und Informationen. Aus dem Krankenhaus – für die Patienten und Mitarbeiter. Mit der Etablierung der privaten lokalen Radiostationen in Nordrhein-Westfalen ergab sich für die ehrenamtlich tätigen Radiomacher ein überraschendes, neues Betätigungsumfeld: der Bürgerfunk. Um Meinungsvielfalt zu gewährleisten, verpflichtete die Landesregierung die privaten Radiosender zur Bereitstellung von Sendezeit für freie Radiogruppen.

WITTEN • Radio gibt es im Evangelischen Krankenhaus Witten an der Pferdebachstraße schon lange. Am 6. November 1976 startete der „Krankenhausfunk“ sein internes Programm. Mit dem Wunschkonzert, Magazinsendungen und Informationen. Aus dem Krankenhaus – für die Patienten und Mitarbeiter. Mit der Etablierung der privaten lokalen Radiostationen in Nordrhein-Westfalen ergab sich für die ehrenamtlich tätigen Radiomacher ein überraschendes, neues Betätigungsumfeld: der Bürgerfunk. Um Meinungsvielfalt zu gewährleisten, verpflichtete die Landesregierung die privaten Radiosender zur Bereitstellung von Sendezeit für freie Radiogruppen.

Radio machen erfordert Planung und Teamwork. Das lernen derzeit die Projektteilnehmer im Ruhrstadtstudio. Foto: Christian Lukas

Witten. Nüchtern erklärt ein Schreiben der VHS das Projekt „Radio unit(ed)“: „Migranten gestalten im Rahmen des gemeinsamen Qualifizierungsprojekts der Werkstadt und der VHS Witten Wetter Herdecke eine regelmäßige Radiosendung, die im Bürgerfunk von Radio EN ausgestrahlt wird. Über ein Jahr werden Migranten im Projekt Radio unit(ed) individuell gefördert, um den jetzigen ALG 2-Empfängern berufliche Perspektiven zu geben.“